Max Hari. Ich schaue mir beim Sehen zu

23.04.2020 – 21.06.2020

Das Kunsthaus zeigt den ersten umfassenden Überblick über das Schaffen von Max Hari (*1950). In seiner grossformatigen Malerei ebenso wie in Zeichnungen und Aquarellen ist stets die Spannung zwischen dem Figurativen und dem Ungegenständlichen spürbar. Wann stellt ein Bild etwas dar? Oder: Wann nehmen wir etwas Gegenständliches wahr? Und wann ist es die Kraft des Mediums der Malerei selbst, die im Zentrum steht? Dazu kommt eine Auseinandersetzung mit Vorbildern und Referenzen aus Kunst und Literatur. Neben Arbeiten aus allen wichtigen Schaffensphasen der letzten vier Jahrzehnte steht eine neue, erstmals gezeigte Werkgruppe im Zentrum. Zur Ausstellung erscheint ein Künstlerbuch, das eine Auswahl aus der Fülle von Arbeiten auf Papier von 1985 bis heute versammelt.

Bild: Max Hari, Blätter & Blüten, 2011, Acryl auf Leinwand, 200 x 160 cm, Courtesy of the Artist.

Eine Ausstellung/Veranstaltung von:

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