a curbing wall of debris \ landfilling

04.05.2019 – 23.06.2019

Der brasilianisch-schweizerische Künstler Pedro Wirz (*1981) präsentiert seine bisher grösste Einzelausstellung «a curbing wall of debris» in zwei Kapiteln, «\nesting» im Centre culturel suisse und «\landfilling» im Kunsthaus Langenthal. Menschengemachtes trifft auf vermeintlich Naturbelassenes. Aus Materialien wie Erde, Bienenwachs und Textilien entstehen Figurationen von Eiern, Tieren und ihren Behausungen in einer räumlichen Gesamtinstallation. Wirz regt zur Auseinandersetzung mit dem Verhältnis des Menschen zu nicht-menschlichen Organismen und Ökosystemen an, worauf auch das Nest und die Müllhalde in den Untertiteln der beiden Ausstellungskapitel verweisen.
Zur Ausstellung entstand eine Komposition mit dem Titel "Sticky Path" des Musikers André Uhl, die anlässlich seines Konzerts an der Vernissage zu hören sein wird.
Kuratiert von Raffael Dörig, Leiter Kunsthaus Langenthal in Kooperation mit dem Centre culturel suisse (CCS), Paris.

Bild: Pedro Wirz, Consoantes Líquidas (Flüssige Konsonanten), 2019. Ausstellungsansicht Kunsthaus Langenthal, Foto: Martina Flury Witschi, Courtesy of the Artist and Nagel Draxler Gallery, Berlin/Köln

Eine Ausstellung/Veranstaltung von:

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