Crazy, Cruel and Full of Love

15.09.2020 – 14.02.2021

Was erzählen uns zeitgenössische Kunstwerke zum Wechselbad der Gefühle, welches wir im Lockdown erlebt haben? Zur gesundheitlichen Gefährdung und Todesfällen kamen neue existenzielle Verunsicherungen, während «social distancing» zum Schlagwort der Stunde wurde. Auf der Gegenseite konnte man Solidarität, Nachbarschaftshilfe und mehr familiären Austausch erleben. 

In unserer Zusammenstellung von Werken aus der Sammlung Gegenwartskunst – der Ausstellungstitel ist einem Werk der Genfer Künstlerin Vidya Gastaldon entlehnt – wagen wir einen Streifzug durch die jüngste Kunstgeschichte. Immer auf der Suche nach dem, was uns die jeweiligen Künstler und Künstlerinnen über extreme Zustände und Emotionen erzählen. 

Mit Werken von: Marina Abramovic, Luc Andrié, Christian Boltanski, Michael Buthe, Miriam Cahn, Martin Disler, Quynh Dong, Vidya Gastaldon, Daiga Grantina, David Hominal, Urs Lüthi, Markus Raetz, Jean-Frédéric Schnyder, Francisco Sierra.

Bild: Vidya Gastaldon (*03.01.1974), Crazy, cruel and full of love, 2011, Mischtechnik: Acryl, Öl auf Leinwand, 100 x 180.5 cm. Kunstmuseum Bern © Courtesy Guy Bärtschi

Eine Ausstellung/Veranstaltung von:

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