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Geförderte Projekte und Massnahmen

Im Herbst 2009 erstmals ausgeschrieben, unterstützt und fördert mmBE Akzent Museen, die für ihren Betrieb keine kantonalen Gelder erhalten. Die ersten drei Ausschreibungen setzten einen Schwerpunkt bei Projekten im Bereich der Kulturvermittlung. Seit 2014 sind Projekteingaben in allen musealen Arbeitsbereichen möglich. Im Zentrum steht die Förderung und Unterstützung der Qualität der Grundlagenarbeit der Museen im Kanton Bern. Neben der Möglichkeit, sich für Projektbeiträge zu bewerben, können auch Beiträge an Infrastruktur, Beratung und Weiterbildung sowie ein Museums-Check zur Standortbestimmung beantragt werden. Eckdaten und Grundlagenpapiere zur aktuellen Ausschreibung finden Sie hier.

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Von mmBE Akzent geförderte Projekte seit 2010
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Kulturundum – Museum Attiswil
Mit der Eröffnung von Ausstellung und Kunstweg wurde das Attiswiler Projekt «Kulturundum» am 22. Mai 2011 der Öffentlichkeit übergeben.

Stei u Brot – Museum Krauchthal
Die Filmdokumentation zum Sandsteinabbau in Krauchthal «Stei u Brot» feierte am 17. September 2011 seine Premiere. Die filmischen Aufnahmen werden von Monologen begleitet, die von den sozialen Umständen um 1850 erzählen. Aus jener Zeit also, in welcher das Sandsteingewerbe in Krauchthal blühte. Der Film ist als Bestandteil der Dauerausstellung «Krauchthaler Sandstein» zu sehen.

Von Schloss zu Schloss zum Ritterschlag – Schlösser Spiez, Thun und Oberhofen
Die Schlösser Spiez, Thun und Oberhofen entwickelten ein Angebot für Familien. In jedem Schloss stehen Materialien und Stationen bereit, mit denen Kinder die Ausbildung zum Ritter/zur Ritterin durchlaufen. Diese kann nur abgeschlossen werden, wenn mindestens zwei Schlösser besucht werden.  Angesprochen werden Kinder und Familien, die Lust haben, das Rittertum auf spielerische Art in historischer Umgebung kennen und erleben zu lernen.

Musik in Roggwil – Kulturspycher Roggwil
Zu seiner Neueröffnung lancierte das Ortsmuseum Spycher das Projekt «Musik in Roggwil». In enger Zusammenarbeit mit der Ortsbevölkerung, lokalen und regionalen Vereinen und Institutionen, wurde das Thema Musik inklusive einer breit angelegten Erhebung zum aktuellen Musikgeschmack der Einheimischen bearbeitet.

Neue Formen für das Dorfmuseum – Ortsmuseum Melchnau
Mit seinem Projekt suchte das Museum nach einem Weg, seine Sammlung auch ohne ein Haus  «spielen» zu lassen. Eine Vitrine im Gemeindehaus erlaubt es, wechselnde Themen öffentlich zu zeigen. Zusätzlich schaffen mobile Museumsrahmen die Möglichkeit, historische Zusammenhänge direkt an wechselnde Orte und Anlässe zu tragen.

Schulgeschichte und -geschichten im historischen Schulzimmer  – Schulmuseum Bern, Köniz
Im «Historischen Schulzimmer», das im Stil der 1940-er Jahre eingerichtet ist, können Sie eintauchen in die Vergangenheit des Unterrichtens. die Schulgeschichten, die von den Audioguides im Schulmuseum objektbezogen erzählt werden, fast schon hörspielartig inszeniert. Geräusche und Schulszenen wurden zusammen mit einer Schulklasse aufgenommen und mit den gesprochenen Informationstexten zu einem lebendigen Ganzen verwoben.

Fische und Fischerei im Rebbaumuseum – Rebbaumuseum «Hof», Ligerz
Das Projekt des Rebbaumuseums Hof in Ligerz beinhaltete eine inhaltliche Erweiterung der Dauerausstellung des Museums, die gleichzeitig an ein Projekt in der Umgebung anknüpft. Zwischen Bielersee und Rebbergen gelegen, bietet sich das Thema Fisch und Fischerei als Ergänzung zum bisherigen Ausstellungsschwerpunkt des Weinbaus für das Museum an und schafft eine Verbindung zum Erlebnispfad, der entlang des Seeufers geschaffen wurde.

Das Althuus macht von sich hören – Bauernmuseum Althuus, Gurbrü
Mit der Entwicklung von Hörstationen tritt das Bauernmuseum Althuus dem Problem entgegentreten, dass die Dauerausstellung nicht personell betreut werden kann. Vor allem für Individualbesucher/innen bieten die neu eingerichteten Hörstationen eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Ausstellungsinhalten.

Kinderstadtplan Thun – Museen Thun
Der Kinderstadtplan ist gratis bei Thun-Thunersee Tourismus, im Kunstmuseum Thun, im Schlossmuseum, im Thun-Panorama, im Spielzeugmuseum sowie bei weiteren von Kindern frequentierten Orten erhältlich.Nach dem Vorbild des «KinderStadtMuseumPlans» in Chur entstand in Kooperation von Thuner Museen mit Thun Tourismus und dem Stadtmarketing ein Stadtplan für Kinder und Familien. Er enthält kleine Aufträge an unterschiedlichsten Orten in der Stadt, familienfreundliche Adressen und rückt speziell die Museen in den Vordergrund.

Mit Plan durchs Schloss – Schloss Jegenstorf
Ziel des Projekts war die Erarbeitung eines Plans/einer Karte, der Kinder und Familien zur selbständigen Erkundung von Schloss und Park animiert und sie auf ihrem Weg ebenso leitet wie begleitet. Der Plan führt gezielt zu einzelnen Entdeckungspunkten und Objekten, stellt kindergerecht aufbereitete Fragen, liefert Informationen, Antworten und lädt mit attraktiv bereitgestelltem Koffermaterial zur Interaktion mit der Ausstellung ein.

Sandstein-Spuren – Museum Krauchthal
Im Rahmen des Projekts wurde der in die Jahre gekommene Sandsteinpfad rund um Krauchthal komplett neu gestaltet und mit attraktiven Informationsschildern versehen. Diese enthalten neu nicht nur Informationen zum Sandsteingewerbe und dem Leben früherer Zeit, sondern gehen auch auf Besonderheiten von Flora und Fauna ein.

Ein Kapitel Industriegeschichte – Ortsmuseum Belp
Ziel des Projekts ist es, die Galactina-Sammlung systematisch aufzuarbeiten, zu inventarisieren und zu dokumentieren. Mit dem Projekt wird die Geschichte der Galactina-Fabrik als wichtiges Kapitel der Belper Ortsgeschichte und als Teil der noch wenig bearbeiteten Industriegeschichte des Kantons Bern gesichert. Das Projekt liefert gleichzeitig die Basisarbeit, damit Sammlung und Geschichte der Galactina über Ausstellungsarbeiten, Publikationen oder andere Medien einem breiten Publikum sowie der weiteren Forschung zugänglich gemacht werden können.

Schlossgeschichte – Schloss Oberhofen
Bei der Realisierung der aktuellen Sonderausstellung «Schlossräume & Schlossträume» stiess man in Schloss Oberhofen auf beträchtliche Forschungslücken. Im Zuge der Neuausrichtung sollen mit dem Projekt nun Leerstellen geschlossen, Bestehendes sorgfältig analysiert und mit weiteren Recherchen ergänzt werden. Ziel ist es, ein Archiv zur Geschichte des Schlosses, seiner Besitzerinnen und Besitzer sowie seiner Bewohnerinnen und Bewohner aufzubauen. Dazu gehört auch die seit dem 13. Jahrhundert eng mit dem Schloss verbundene Dorfgeschichte. Ausstellungen und Vermittlungsangebote erhalten durch das Projekt einen wichtigen Nährboden. 

Archivarbeit – Kunsthalle Bern
Mit Blick auf ihr nahendes, 100-jähriges Jubiläum zielt das Projekt der Kunsthalle auf die systematische Erfassung,  Aufarbeitung und Digitalisierung der seit dem Gründungsjahr 1918 gesammelten Archivalien. Das Projekt trägt dazu bei, die Archivalien in Wert zu setzen und sie vermehrt der Forschung und der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Von Jugendlichen entwickelt – Museum für Kommunikation / Museums Academy
Das Museum für Kommunikation  führt seit 2013 die Museums Academy durch. In diesem Projekt erhalten Jugendliche über zwei Jahre einen vertieften Einblick in die Museumsarbeit und werden Schritt für Schritt in die  Aktivitäten des Museums eingebunden. In diesem Rahmen bringen die Jugendlichen schliesslich auch ihre Ideen für Projekte und künftige Ausstellungsstationen ein. Um die so entstandenen Projekte weiter zu entwickeln und zu realisieren, kam es zur Eingabe bei mmBE Akzent. Gefördert wurde die von den Jugendlichen konzipierte Ausstellungsstation «Facecase - nonverbale Kommunikation», die seit Juni 2015 Teil der aktuellen Dauerausstellung ist.

Nächtliche Mäusetour – Museum Kornhaus Wiedlisbach
Das Projekt beinhaltet die Ausarbeitung eines nächtlichen Museumsrundgangs, der sich entlang einer Geschichte um eine kleine Maus entspinnt. Nach einem Einstieg, der spezielle Gegenstände aus dem Museum ins Zentrum rückt, wird die Geschichte immer «realer». Besucherinnen und Besucher erhalten Briefe, rätselhafte Texte, vergilbte Fotos und damit verbundene Aufgaben, die sie ins dunkle Museum im Kornhaus locken, um mit Köpfchen, Fantasie und Taschenlampe, versteckte Hinweise zu finden, die sie unter Einsatz aller Sinne kreuz und quer durch das Kornhaus führen.

Das blaue Wunder - Bauernmuseum Altuus Jersiberghof
Das Projekt umfasst die Totalerneuerung der Dauerausstellung zum Thema Flachs. Im Mittelpunkt steht der Flachs als Kulturpflanze mit seinen Verwendungen und Nutzungsmöglichkeiten von damals bis heute. Die neue Neugestaltung zielt dabei auf miteinander verbundene Schwerpunkte. Dazu gehören: die naturräumliche Wahrnehmung und optische Schönheit des Flachses, seine Bedeutung in der Geschichte und imAlthuus, botanische Betrachtungen, der Weg vom Flachssamen zum Leinen, Ausdrücke und Redewendungen, Flachs heute, textile Fasern und ihre Nachhaltigkeit heute. Neben einer Flachsbreche zum Ausprobieren, sollenverschiedene Muster und Materialien zur taktilen Erkundung ermuntern.

Upgrade. Von Zimmer zu Zimmer - Museum Alter Bären Konolfingen
Im Zentrum des mehrteiligen Projekts steht die bereits angelaufene Totalerneuerung der Dauerausstellung, die sich auf verschiedene Themenzimmer aufteilt. Von Zimmer zu Zimmer evaluierte das Museumsteam angestrebte Erneuerungen, die es nicht aus eigener Kraft zu stemmen vermag. Daraus ergab sich ein vielgestaltiges «Upgrade» der Erneuerungspläne. Von der Realisierung einer Hands-On-Station im einen, über die ausstellungszentrierte Aufarbeitung und Digitalisierung der Bestände im anderen, und von der Erweiterung der filmischen Präsentationen im nächsten Zimmer bis zu  übergreifenden Visualisierungs-, Beleuchtungs- und Präsentationsoptimierungen, wurde ein eigentliches Projektpaket geschnürt. In Zusammenarbeit mit den bisherigen  Kooperationspartnern und unter dem gezielten Beizug von Fachkräften kann Konolfingen das Upgrade der schrittweisen Erneuerung nun konkret angehen.

Die Akkordzither im Bernbiet - gestern und heute
Mit seinem Fokus auf die Akkordzither, ihre Geschichte und vor allem ihren Klang, fällt das Projekt in den Bereich der Bewahrung, Pflege und Vermittlung  von immateriellem Kulturgut und bewegt sich im Kreis der lebendigen Traditionen. In der Zeit von 1890 bis 1940 war die Akkordzither im Bernbiet das Hausmusikinstrument  schlechthin. Quer durch alle sozialen Schichten, auf dem Land wie in der Stadt, war das Spielen der Zither am Feierabend im häuslichen Kreise weit verbreitet und beliebt. Das Projekt knüpft an diese reiche und vielfältige Vergangenheit der Akkordzither an und bringt diese zum  Klingen. Ziel des Projekts ist die Einspielung alter und neuer Zither-Musik sowie eine Dokumentation zu Intrumenten und Geschichte in Form eines zugehörigen Booklets.

Museum Münsingen
Das Museum Münsingen betreut und vermittelt den Nachlass der Puppenspielerin Therese Keller (1923-1972). In Münsingen geboren, gehört sie zu den wichtigsten Figurenspielerinnen des 20. Jahrhunderts in der Schweiz. Die Museumskommission Münsingen hat sich zum Ziel gesetzt, das Werk und Wirken dieser aussergewöhnlichen Frau mit geeigneten Vermittlungsangeboten lebendig zu erhalten. Gleichzeitig soll bei den Vermittlungsangeboten für Vorschul- und Schulkinder (Basis- und Unterstufe) ein neuer Schwerpunkt gesetzt werden. Mit seinem Projekt verbindet das Museum Münsingen die beiden Anliegen. Auf einer Reise durchs Schloss erleben die Kinder an sechs Stationen eine Geschichte, deren Fortgang und Entwicklung sie selber mitbestimmen. Im Zentrum der Geschichte stehen die zauberhaften und geheimnisvollen Figuren aus Therese Kellers Theater. Mobile Guckkasten und Inszenierungen machen die wichtigsten Stationen der Geschichte anschaulich. Der Rabe Jokki, eine Handpuppe, und dessen zauberkräftige Begleiterin unterstützen die Kinder beim Lösen von Aufgaben und Rätseln, animieren zum Fabulieren und Entdecken. Im Laufe der Tour schlüpfen die Kinder in Rollen, verwandeln sich durch speziell von der professionellen Costumière Sarah Bachmann  gefertigte Kleider und werden so selbst zu Akteuren in der Geschichte. Begleitet von der Kindergärtnerin, Laienschauspielerin und Theaterpädagogin Therese Otti soll die Entdeckungsreise in den Kindern die Lust am Theaterspiel und am Geschichtenerfinden wecken, sie an den Zauber des Figurentheaters heranführen und ihnen zeigen, dass im Museum viele Überraschungen warten.

Schloss Jegenstorf
Im Zentrum des Projekts  steht der 10-teilige, grossformatige, allegorische Gemäldezyklus des bedeutenden Schweizer Künstlers der Barockzeit Joseph Werner (1637-1710). Der Bilderzyklus ist ein schweizweit bekanntes Highlight der Sammlung und ein fester Bestandteil der derzeitigen und zukünftigen Dauerausstellung von Schloss Jegenstorf. Er behandelt inhaltlich die skandalumwobene und aufsehenerregende «Affäre» rund um Katharina von Wattenwyl (1645-1710). Die aussergewöhnliche Lebensgeschichte der Berner Patrizierin wurde mehrfach wissenschaftlich erforscht und literarisch bearbeitet. Multimedial auf Tablets aufbereitet, soll der einzigartige Bilderzyklus niederschwellig, anschaulich und prägnant vermittelt werden, um diesen für ein breites Publikum einfacher sowie auf kurzweilige Weise erschliessbar zu machen. Als abgegrenztes Teilprojekt im Rahmen der  anstehenden Erneuerung der Dauerausstellung, wird das neue Vermittlungsangebot bereits 2018 dem Publikum vorgestellt werden. Dies im Rahmen der geplanten Sonderausstellung «Unsere Frauen».

Bauernmuseum Althuus
Ein Museums-Check zeigt Wirkung: Ausgehend von der gefassten Aufgabe, im Althuus auf Zielgruppen geschneiderte Angebote zu entwickeln, fokussiert das Projekt die Entwicklung eines Sets an Angeboten für Schulklassen. Im Fokus steht dabei die Anbindung der Angebote an alle drei Zyklen des Lehrplans 21 mit Schwerpunkt auf den Kompetenzzielen des Fachs «Natur, Mensch, Gesellschaft» (NMG). Einerseits sollen die künftigen Angebote in den Unterricht passen, andererseits soll das Althuus auch ein Ziel für Schulreisen und Ausflüge werden, wo Zeit und Raum besteht, das Museum auch ohne enge Begleitung der Lehrperson und des Unterrichtsfachs zu erkunden. Für beide Besuchsvarianten wird pro Zyklus ein festes Angebot geplant.

Kunsthalle Bern
Im Hinblick auf das 100-jährige Jubiläum, das die Kunsthalle Bern nächstes Jahr feiern kann, wurde 2014 die Erschliessung des reichen Archivs der Kunsthalle Bern in Angriff genommen (unterstützt von mmBE Akzent mit reduziertem Beitrag). Das Jubiläumsjahr soll nun genutzt werden, um eine nachhaltige und rege Nutzung des Archivs anzustossen. Mit diesem Ziel sollen miteinander verbundene Vermittlungsangebote initiiert werden und als Pilotprojekte zu einer längerfristigen Vermittlungsarbeit mit dem Archiv führen. Als Basis für die Vermittlungsarbeit beschreibt die Eingabe das Archivprojekt «Digital Trails».  Digital Trails verfolgt einen sehr innovativen und partizipativen Ansatz im Umgang mit Archivalien, deren Erfassung und Recherchemöglichkeiten. Damit verbunden, sind die neuen Vermittlungsangebote «Archivgespräche»,  «Archivgeschichten» und «Archivgeschichten für Schulklassen». Der Akzentbeitrag kommt der Entwicklung und Umsetzung der Archiv-gespräche und deren Verknüpfung mit den «Digital Trails» zugute.

Schweizerisches Gastronomiemuseum
Einen Teilbeitrag sicherte sich das Schweizerische Gastronomiemuseum. Das bislang im Schloss Schadau in Thun beheimatete Schweizerische Gastronomiemuseum wird auf 2018 neue Ausstellungsräume auf Schloss Hünegg beziehen. Die Stiftungen der beiden Häuser versprechen sich durch den Schulterschluss Synergien, eine gegenseitige Aufwertung ihrer Angebote und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit. Die Projekteingabe bei mmBE Akzent stellte die Konzeption und Neueinrichtung der Dauerausstellung des Gastronomiemuseums ins Zentrum. Die Jury beschloss dazu einen Teilbeitrag zuhanden der Konzeptarbeit.

 

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Beiträge an Infrastruktur, Beratung/Weiterbildung und Museums-Check seit 2014
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  • Infrastruktur Bildung & Vermittlung – Vogelkundemuseum Roggwil
  • Neues Licht – Heimat- und Rebbaumuseum Spiez
  • Beratung und Projektbegleitung – Schulmuseum Bern, Köniz
  • Vitrinenbau – Bauernmuseum Althuus
  • Museums-Check – Spielzeugmuseum Thun
  • UV-Schutzfolien für die Fenster im Schloss - Ortsmuseum Belp
  • Beratung - Verein Ortsmuseum Ostermundigen (VOMO)
  • Sitzgelegenheiten für Besuchende in Dauerausstellung - Schloss Jegenstorf
  • Hard-/Software Inventarisierungsprojekt - Ortsmuseum Vechigen
  • Technische Infrastruktur zur Präsentation von Foto/Printmaterial in Dauerausstellung - Schloss Thunstetten
  • Restauratorische und bereinigende Umgebungsarbeiten sowie Sitzplatzinfrastrukur im Aussenbereich - Maison du Banneret Wisard, Grandval
  • Museums-Check – Heimat- und Pfadimuseum Kandersteg
  • Museums-Check - Bauernmuseum Althuus, Jerisberghof
  • Beitrag an Archivierungsmaterial - Musée d'Art et d'Histoire La Neuveville
  • Beitrag an Erneuerung Beleuchtung – Regionalmuseum Schwarzwasser, Schwarzenburg
  • Sitzgelegenheiten für Besuchenden in Dauerausstellung – Museum Münsingen
  • Museums-Check – Agensteinhaus Erlenbach
  • Beitrag an Archivierungsmaterial - Musée du Tour automatique et d'Histoire, Moutier
  • Infrastrukturbeitrag – Museum Alter Bären Konolfingen
  • Infrastrukturbeitrag – Sensorium Rüttihubelbad
  • Infrastrukturbeitrag – Museum Lotzwil
  • Infrastrukturbeitrag - Verein Ortsmuseum Ostermundigen
  • Infrastrukturbeitrag - Spielzeugmuseum Thun
  • Infrastrukturbeitrag - Regionalmuseum Schwarzwasser, Schwarzenburg